Matroschka
Margot Grünberg wünscht sich zum 50. Geburtstag eine antike, russische Matroschka-Puppe. Ihr Mann Hubert, ein echter Sparbrenner, glaubt, im Internet ein Schnäppchen gemacht zu haben. Dummerweise kommen statt einer zwei Puppen an. Schnell beginnen sich zwei dubiose Kunsthändler für das gute Stück zu interessieren. Margots Mutter Hedwig glaubt nicht an Zufälle und beginnt mit ihrem guten Freund, Tierarzt Valentin, zu „ermitteln“. Auch die neugierige Nachbarin Edeltraud steckt ihre Nase dorthin, wo sie nicht hingehört. Als dann auch noch ein Einbruch und sogar ein, vermeintlicher Mord passieren, geht alles drunter und drüber.
Bühnenbild
Wohndiele der Familie Grünberg.